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Satire: Rechtsanwalt Steffen Pfab (München): Der Ritter von der traurigen Gestalt beim Kampf gegen die SPAM-Flut

Dr. Niehenke, Gründer des Freiburger Astrologiezentrums und Ausbildungsleiter für das staatlich zugelassene Fernstudium für die Ausbildung zum Berufsastrologen, engagiert sich, neben seiner Tätigkeit als Lehrer und Forscher im Bereich der Astrologie, auch als Bürgerrechtler. Er ist zum Beispiel auch der Gründer des Beschwerdezentrums und der Initiator der Richterdatenbank.
Derartiges Engagement kann sehr gefährlich sein, denn in dieser Funktion hat er nicht nur viele Behördenvertreter und Juristen sondern auch viele Kriminelle als Gegner, einfach alle, die ins Visier seiner Berichterstattung geraten. Wie es Jemandem ergehen kann, der versucht, Kriminellen in die Suppe zu spucken, kann man sehr eindrücklich am Beispiel des Dokumentarfilmers Michael Plümpe sehen, der von einer Gruppe krimineller Trickbetrüger regelrecht fertig gemacht werden sollte (siehe Wie Trickbetrüger verhindern, dass ihre Machenschaften öffentlich kritisiert werden). Wie es jemandem ergehen kann, der sich Behördervertreter oder gar Juristen zum Feinde macht, ist auf den Seiten des Beschwerdezentrums in zahlreichen erschütternden Berichten dokumentiert (siehe die Liste der LeiDartikel).

Nun hat man an der Kriminellen-Front, nachdem Michael Plümpe zum Schutze seiner Familie sein Engagement in dieser Sache einstellen musste, Dr. Niehenke im Visier und versucht auf alle nur erdenkliche Weisen, ihm (in einem ersten Schritt offenbar zunächst materiell) zu schaden. Zu den eingesetzten Mitteln zählte schon bei Michael Plümpe der Versand von SPAM-Mails mit gefälschter Absenderadresse, also vermeintlichen Werbemails, bei denen als Absender das Filminstitut von Michael Plümpe bzw., im aktuellen Fall, astrologiezentrum.de oder astrologen-shop.de (zwei Internetdomains, die von der Astrologiezentrum Freiburg GmbH betrieben werden) vorgetäuscht wird. Die Absicht ist offensichtlich: Das Ausbildungszentrum soll als SPAM-Versender in Misskredit gebracht werden, aber nicht nur das! Da die SPAM-Mails bevorzugt an Rechtsanwälte geschickt werden, rechnen sich die Kriminellen aus, dass einige der Anwälte dies zum Anlass für Abmahnungen nehmen werden, und, so die Kalkulation, damit bei Niehenke Ressourcen binden. Es geht darum, auch ihn, wie vorher schon Michael Plümpe, nach und nach zu zermürben. Leider geht diese Rechnung dieser kriminellen Bande bei einigen Naivlingen unter den angeschriebenen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten, die nicht in der Lage sind, den tatsächlichen Absender einer SPAM-Mails zu eruieren, auch auf. Schlimmer noch: Wie die Hyänen versuchen sie sogar, aus der Sache noch unrechtmäßig Kapital zu schlagen!

Eine der SPAM-Mails wurde am 19. 3. 2006 verschickt und dies war der

Inhalt der SPAM-Mail:


Subject: Online-Shopping im astrologen-shop.de
Date: Sun, 19 Mar 2006 23:20:41 +0900
Herzlich willkommen im Astrologen-Shop der Astrologiezentrum Freiburg GmbH.

Es ist mir, Peter Niehenke, ein persönliches Anliegen, Ihnen heute dieses
außergewöhnliche Angebot unterbreiten zu dürfen:

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sich um Kunstgewerbe, Schmuck, Porzellan oder einfach um T-Shirts handelt:
ich habe mich bemüht, ungewöhnliche Produkte zu finden, die sich auch
hervorragend als Geschenk eignen.
Hier auf http://astrologen-shop.de finden Sie nur sehr wenige ausgewählte
Bücher (selbstverständlich auch Bücher von mir, Dr. Peter Niehenke), und das
auch nur, um Ihnen die Suche nach solchen Büchern damit abzunehmen. Das
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abschließend nach den wissenschaftlichen Grundlagen der Astrologie zu
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Und nun viel Spaß beim Stöbern.


Ihr
Dr. Peter Niehenke
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http://www.beschwerdezentrum.org
http://www.richterdatenbank.net
http://www.richterdatenbank.net/anwaltdatenbank
Zitat Ende

Da einige der betrügerischen Mails an nicht mehr gültige Mailadressen versandt worden waren, kamen diese an die vermeintliche Absenderadresse, also an niehenke@astrologiezentrum.de zurück. Das ermöglichte Niehenke, anhand des Quellcodes der zurück erhaltenen Mails, den ursprünglichen Mailserver zu bestimmen, von dem die SPAM-Mails abgeschickt worden waren. Es handelte sich um Versatel. Niehenke meldete den Missbrauch und erhielt folgende

Antwortmail von Versatel:


Am 21.03.2006 16:11 Uhr schrieb "Abuse" unter <Abuse@versatel.de>:

Guten Tag!

Vielen Dank für Ihre Nachricht.

Wir haben den entsprechenden Kunden ermitteln und abmahnen können.

--
Mit freundlichem Gruß

Ihr Versatel Abuse-Team

Versatel Nord-Deutschland GmbH
Nordstr.2
D-24937 Flensburg
Versatel-Gruppe

Fax: 0461-9090-561
abuse@versatel.de | www.versatel.de
Ende Zitat

Auch Rechtsanwältin Kerstin Simon, frisch gebackene Anwältin in München (Zulassung am 20. 4. 2004), hatte offenbar eine dieser SPAM-Mails erhalten. Mehr als verständlich, dass sie sich darüber ärgerte. In ihrem verständlichen Bedürfnis, die SPAM-Versender zu bestrafen, vergaß sie allerdings, dass sie ein 'Organ der Rechtspflege' ist und daher in besonderem Maße gehalten, sich korrekt zu verhalten und die Regeln der Lauterkeit auch bei der Abwehr derartiger Belästigungen nicht zu verletzen. Doch sie verletzte diese Regeln, denn, obwohl selbst Rechtsanwältin (und damit sehr wohl in der Lage, selbst eine Abmahnung zu formulieren), beauftragte sie einen jungen Kollegen damit, den vermeintlichen SPAM-Versendern eine Abmahnung zu schicken, wohl wissend, dass sie selbst keine Gebühren in Rechnung stellen dürfte, würde sie als Anwältin in eigener Sache abmahnen. Ganz offensichtlich beauftragte sie also nur deshalb einen Kollegen, um Kosten zu erzeugen, weil der Kollege, Rechtsanwalt Steffen Schwab, nämlich für die Abmahnung ein Honorar in Rechnung stellen darf (was er auch tat).

So weit, so schlecht. - Nun sollte man erwarten, dass dieser Kollege für sein Geld dann aber wenigstens qualifizierte Arbeit leistete. Immerhin stellt er sich auf einer Homepage der WebsiteABC GbR als Spezialist für Internetrecht dar. Man sollte daher erwarten, dass er schon einmal davon gehört hat, dass SPAM-Versender mit gefälschten Absenderadressen arbeiten, um ihre illegalen Aktivitäten verschleiern zu können. Man sollte erwarten, dass er nach kurzem Nachdenken erkennen kann, dass der Versand einer Werbemail mit dem oben wiedergegebenen Inhalt (unabhängig davon, dass das illegal wäre) unmöglich von dem vermeintlichen Absender stammen kann, denn eine solche Werbemail würde heutzutage einen nicht wieder gut zu machenden Imageschaden für die betreffende Firma bedeuten. Dass ihm als Rechtsanwalt nicht in den Sinn gekommen ist, dass da etwas 'nicht mit rechten Dingen zugegangen sein muss', ist ein Armutszeugnis, ein Zeichen unverzeihlicher Naivität.

Lesen wir also, was RA Steffen Pfab dem Freiburger Astrologiezentrum für einen Schriftsatz sandte:

Dr. Niehenke konnte in seiner Antwortmail seine Fassungslosigkeit ob dieses Ausmaßes an Inkompetenz nicht verbergen.

Mail von Dr. Niehenke:


CC: Dr. Michael Aschenbach (Redaktion der Richterdatenbank: www.richterdatenbank.net)
Redaktion Beschwerdezentrum
Geschäftsführung der Website ABC GbR

RA Kerstin Simon ./. astrologen-shop.de
Ihre peinlich lächerliche Abmahnung vom 11. 4. 2006

Sehr geehrter Herr Pfab

Bevor Sie einen derartigen Nonsense von einer Abmahnung versenden, sollten Sie und Ihre werte Kollegin zunächst einmal prüfen, von wem die SPAM-Mail überhaupt kam: Wenn Sie einen Brief bekommen, auf dem als Absender Papst Benedikt steht, glauben Sie dann auch, dass der Papst Ihnen geschrieben hat? Ein Screenshot zur Beweissicherung: Heilige Einfalt! Haben Sie eigentlich eine Ahnung, was man unter einem Beweis versteht? - Für jeden halbwegs intelligenten Menschen, der sich auch nur einen Funken mit dem Internet auskennt, ist nämlich aus dem Header (Quelltext) einer Mail der tatsächliche Absender sehr wohl ermittelbar. Ich empfehle Ihnen unter Zuhilfenahme meiner unten angehängten Mail an Versatel dringend, diesen Quelltext der SPAM-Mail, den Ihre Mandantin erhalten hat, mal zu studieren !!

Darüberhinaus empfehle ich Ihnen ein klein wenig Nachhilfeunterricht in derlei technischen Dingen, bevor Sie Menschen mit unüberlegten Schriftsätzen unnötig belästigen! Sich im Netz als Fachmann aufzuspielen und dann derlei Kleinigkeiten nicht zu wissen, ist einfach peinlich.

Obwohl Sie es wahrlich nicht verdient haben, will ich Ihnen die Arbeit ein klein wenig erleichtern und hänge Ihnen, wie erwähnt, meine Beschwerde-Mail und die Antwortmail von Versatel unten an, die ich aufgrund meiner Beschwerde über den Missbrauch unserer Absenderadresse erhalten habe. Mit weiteren Forderungen wenden Sie sich gefälligst an Versatel.

Es ist Ihnen sicher klar, dass Ihr lächerliches Schreiben von mir zum Anlass genommen werden wird, dafür zu sorgen, dass Ihre technische Inkompetenz, verbunden mit dieser typisch anwaltlichen Dreistigkeit in der Rechtsanwälte-Datenbank angemessen gewürdigt wird (als ein weiterer der zahllosen Beiträge dort zum Thema 'Abmahn-Unwesen').

Sie sind allerdings noch ein sehr junger Anwalt, wie wir im Netz recherchieren konnten. Wir wollen Ihnen daher eine Chance geben (wenn Sie nämlich einmal bei uns gelistet sind, wird unser Beitrag bei GOOGLE immer so ziemlich an erster Stelle stehen, wenn man Ihren Namen als Suchbegriff eingibt!). Wir werden davon absehen, diesen Unsinn von Ihnen in der Anwälte-Datenbank zu publizieren, wenn Sie sich für Ihre Belästigung in aller Form bei uns entschuldigen.

Unabhängig davon erwarten wir für unnötige Umtriebe, die Sie uns verursacht haben, eine Entschädigung. Wir wollen allerdings an diesem Ihren Fehler (anders als Sie - als offenbar typischer 'Abmahnanwalt') unsererseits nicht verdienen. Es genügt uns daher, wenn Sie dem Verein beschwerdezentrum.org eine angemessene Spende zukommen lassen (hier die Seite mit den Möglichkeiten für Spenden). Sie sollten sich dabei an dem unverschämten Honorar orientieren, das Sie selbst in Rechnung gestellt haben. Als moderner junger Mensch haben Sie sicher ein Konto bei Paypal (ist in wenigen Minuten eingerichtet). Eine solche Spende sollte also eigentlich innerhalb von zwei Tagen gebucht sein können.

Die Redaktion der Richterdatenbank hat Sie vorsorglich schon einmal aufgenommen (diese Leute haben so ihre Erfahrungen mit der Einsichtsfähigkeit von Abmahnanwälten ...). Hier also ein Vorgeschmack:
Aufgenommen in die Anwältedatenbank wird dann die Attacke durch den Versatel-Kunden, mit dem dieser unseren Ruf in Misskredit bringen wollte (und bei einigen Naivlingen ist ihm dies offenbar ja auch gelungen), Ihre Abmahnung und diese Mail hier, selbstverständlich entsprechend kommentiert.

Ähnlich wird es übrigens Ihrer ebenfalls ja noch sehr jungen Mandantin gehen, wenn wir nicht umgehend eine Entschuldigung vorliegen haben.

Ich gebe Ihnen für Ihre Entschuldigung Zeit bis Donnerstag, 20. 4. 2006.


Dr. Peter Niehenke

--
Dr. Peter Niehenke
Geschäftsführer und Ausbildungsleiter
Astrologiezentrum Freiburg GmbH
Lorettostrasse 38
D-79100 Freiburg
Tel./Fax 49-761-408408/49-1488-244123
http://www.astrologiezentrum.de
Ende des Zitats

Doch Rechtsanwalt Pfab wollte sich offenbar vor seiner Kollegin keine Blöße geben und die Dummheit, die er zu verantworten hatte, eingestehen. So blieb ihm nur die 'Vorwärtsverteidigung', und die dabei gezeigte Inkompetenz nahm erschreckende Züge an. In seiner Antwort zeigte er ein derart erschreckendes Fehlen von logischem Denkvermögen, dass uns seine Mandanten wahrlich Leid tun. Man fragt sich unwillkürlich, ob seine Kolleginnen und Kollegen von der WebsiteABC wohl alle so 'kompetent' sind oder warum ihn niemand warnt (schließlich erhielt die WebsiteABC von jeder der Mails von Niehenke eine Kopie) ...

Was Dr. Niehenke Rechtsanwalt Pfahls antwortete, bedarf keines zusätzlichen Kommentars.

Mail von Dr. Niehenke:


Verehrtester Rechtsanwalt Pfab

Die Posse, die Sie hier abziehen, ist mehr als nur peinlich! - Meine Fassungslosigkeit über das Ausmaß Ihrer Inkompetenz und Dreistigkeit schlägt sich in meiner Wortwahl nieder und hat leider, ich gebe zu, negative Auswirkungen auf meinen Stil in dieser Mail. Aber wie soll man schließlich Ihr Verhalten kennzeichnen, ohne sich an den Rand der Beleidigung zu begeben?

Sie bilden sich ein, Sie hätten gegen uns irgendwelche Ansprüche? Wie haben Sie eigentlich Ihre Prüfungen bestanden, dass Sie sich von einem Laien an grundlegende Prinzipien unseres Rechtsstaats erinnern lassen müssen?

Zur Veranschaulichung ein wenig Nachhilfeunterricht: Wir erhalten täglich etwa 100 SPAM-Mails. Anderen Firmen geht es ähnlich oder schlimmer.
Wenn nun die uns befreundeten Firmen und Personen in den kommenden Wochen SPAM-Mails erhalten sollten, die Ihren Absender tragen (nichts ist übrigens leichter als einen Email-Absender zu faken und daher könnte es sehr gut sein, dass das auch passiert, insbesondere nach der Veröffentlichung, die heute im Beschwerdezentrum erscheinen wird), dann werden wir allen diesen Freunden empfehlen, Sie abzumahnen, denn offensichtlich finden Sie das in Ordnung, da Sie es uns gegenüber ja praktizieren. Dann wollen wir mal sehen, wie es Ihnen damit geht, 100 Empfängern solcher SPAM-Mails gegenüber beweisen zu müssen, dass diese Mails nicht von Ihnen abgeschickt wurden. Das kostet Zeit, Verehrtester, und es wird teuer, sich gegen möglicherweise 30 parallel eintreffende Abmahnungen wehren zu müssen ...

Aber vielleicht kapieren Sie ja dann endlich, welchen gnadenlos dämlichen Blödsinn Sie in dieser Sache gerade verzapfen, wie Sie grundlegende Prinzipien unseres Rechtsstaats dabei mit Füßen treten (wie kommen Sie auf die Schnapsidee, dass ich beweisen müsste, irgendwelche Mails nicht verschickt zu haben – sind Sie von Sinnen?). Sie dürfen mich vielleicht bitten, Ihnen Auskunft zu geben, ob ich bei Versatel vielleicht den ‘Störer’, wie Sie ihn zu nennen pflegen, herausgefunden habe. Ein Recht darauf, dass ich Ihnen antworte, haben Sie selbstverständlich nicht. Bin ich Ihr Lakai ? Oder wollen Sie mich (wäre Ihnen sogar zuzutrauen) wegen ‘unterlassener Hilfeleistung’ (für einen Minderbemittelten) verklagen?

Das Problem bei Ihrer Argumentation ist: Ich bin eben nicht der Absender! :-)

Es ist schon erbärmlich, was Sie sich da leisten.
Sie haben sich einen Ehrenplatz in der Rechtsanwältedatenbank wahrlich verdient, und Sie sollten morgen einmal dort hineinschauen ... :-)

Ankündigung unserer Gegenabmahnung
Weitere Mails von Ihnen betrachten wir als SPAM und werden Sie unverzüglich abmahnen, wenn wir weiter mit Schriftsätzen von Ihnen zugemüllt werden. Wir haben mit Ihnen nichts zu tun. Wir erwarten, dass Sie uns nicht unaufgefordert mit Mails oder Schriftsätzen belästigen, auch dann nicht, wenn diese zum Ziel haben, Ihren Horizont in Sachen ‘Aufbau einer Email’ zu erweitern. Wir teilen Ihnen freundlicherweise hiermit noch einmal mit, dass wir Ihnen keinerlei Werbemail geschickt haben (schon gar nicht unaufgefordert). Alles Andere (herauszufinden, wer der tatsächliche Absender der Mail war), ist Ihr Bier, Verehrtester. Insbesondere haben wir nicht die Pflicht, Ihnen Nachhilfeunterricht im Lesen von Mails zu geben. Wenden Sie sich an einen Fachmann, wenn Sie selbst zu dumm sind, den Quelltext einer Mail zu analysieren (das ist Ihre verdammte Pflicht, statt uns zu belästigen, spätestens jetzt, wo Sie über die Zusammenhänge aufgeklärt sind). Belästigen Sie also nicht Unbeteiligte, nur weil irgendwelche Kriminellen sich deren Absender zu bedienen beliebten. Noch einmal: Sie können sich auch nicht an Papst Benedikt wenden, wenn diese Kriminellen auf die Idee kommen sollten, seinen Namen als Absender zu verwenden.

Und nehmen Sie gefälligst noch einmal ein paar Nachhilfestunden und machen sich mit den Rechtsgrundlagen in diesem Staate vertraut.

Wir empfinden es als eine Schande, dass jemand wie Sie als Anwalt auf die Menschen losgelassen worden ist. Das Ausmaß Ihrer Inkompetenz als ‘Medienanwalt’ ist zutiefst erschütternd.

Mit der Ihnen gebührenden Verachtung.

Dr. Peter Niehenke

P.S.: Noch haben Sie Zeit für eine Entschuldigung ...

-- Dr. Peter Niehenke
Ausbildungsleiter
Astrologiezentrum Freiburg GmbH
Lorettostrasse 38
D-79100 Freiburg
Tel./Fax 49-761-408408/49-1488-244123
http://www.astrologiezentrum.de


Ende des Zitats

Diese Entschuldigung mochte Rechtsanwalt Pfab nicht leisten.

Dr. Michael Aschenbach


Die jungen Rechtsanwäle Steffen Pfab und Kerstin Simon aus München erliegen den Verführungen der Abmahnerei.

Aktenzeichen:
Datum: 2006-04-11

Anwalt:

Steffen Pfab (Jg. 1974)
Spitzname: »Greenhorn«
Ab 12.05.2005 als Rechtsanwalt zugelassen

Kanzlei:

Rechtsanwalt Steffen Pfab
Homepage
D-81379 München
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